Willkommenskultur aufbauen

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» Die Sozialpädagogin und Caritas-Mitarbeiterin Christine Englert ist ab Mitte Juli Ansprechpartnerin in Sachen Flüchtlingshilfe in Seligenstadt. Sie soll auch die Kräfte des „Arbeitskreises Asyl“ bündeln, in dem sie sich jetzt vorstellte.

Die Mitglieder des sozialen Netzwerkes kamen zum dritten Mal im Nachbarschaftshaus zusammen, um Unterstützungsmaßnahmen für die in den vergangenen Wochen neu angekommenen Flüchtlinge zu beraten. Nach Auskunft von Ordnungsamt-Mitarbeiterin Nina Michel und Tom Heilos, stellvertretender Leiter des Amtes für soziale Infrastruktur, sind am Donnerstag neun weitere Asylbewerber in Seligenstadt eingetroffen: Eine Mutter mit vier Kindern aus Pakistan sowie vier Männer aus der Türkei. Die Familie wurde im Haus Frankfurter Straße 35 untergebracht, die Männer im Erdgeschoss der Frankfurter Straße 29. Da dort bereits eine mehrköpfige Familie lebt, wurde das Treppenhaus zugeschlossen und ein zweiter Eingang eingerichtet. Einschließlich jener 16 Menschen, die vom Kreis in der Vautheigasse untergebracht wurden, muss sich die Stadt damit derzeit um 32 Asylsuchende kümmern.

Da künftig mit bis zu 100 Flüchtlingen pro Jahr gerechnet werden müsse, werde die Wohnraumsituation nun prekär, war im Arbeitskreis zu hören. «
 
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Quelle: Offenbach Post (op-online.de) © 2017
 




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