Göttinger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen rechtsextremen Freundeskreis

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Der rechte „Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen“ (FKTN) gerät immer mehr ins Visier der Strafverfolgungsbehörden.

Bei der Staatsanwaltschaft Göttingen sind mehrere Ermittlungsverfahren gegen Mitglieder der rechtsextremen Gruppierung anhängig. Man ermittele auch wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz, teilte ein Sprecher mit. Auch gebe es gegen sechs Personen aus dem Umfeld der Gruppierung ein Verfahren wegen des Verdachts der Bildung von bewaffneten Banden.

Ende Februar hatte die Polizei im Rahmen des Ermittlungsverfahrens bei einer Razzia in sechs Objekten in der Stadt und im Landkreis sowie im thüringischen Eichsfeld diverse Schlag- und Stichwerkzeuge sichergestellt. Hierzu gehörten auch eine Armbrust, eine Machete, zwei Säbel, ein Teleskop-Schlagstock mit eingebauter Reizgasvorrichtung, zwei Gaspistolen sowie Messer, ein Dolch, Quarzhandschuhe und ein Schlagring.

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Quelle: Hessische/Niedersächsische Allgemeine (hna.de) © 2017
 




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