Rassisten verschonen auch Kinder nicht mehr

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Rechtsextreme Gewalttaten in Sachsen bleiben auf Rekordniveau.
Dresden, Bautzen und die Region Leipzig sind Schwerpunktregionen

Die Hemmschwelle beim Ausleben von Ausländerhass sinkt in Sachsen weiter. Das zeigt sich daran, dass zunehmend auch Kinder und Jugendliche zum Ziel von Übergriffen werden. Die entsprechende Zahl stieg im Jahr 2016 auf 73, erklärt die Opferberatung der Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) Sachsen. Im Jahr davor hatte sie 42 solcher Attacken verzeichnet. Der prominenteste Fall ereignete sich in Sebnitz, wo im Oktober drei syrische Jungen im Alter von fünf, acht und elf Jahren mit einem Messer angegriffen und geschlagen wurden. Die Täter waren Jugendliche. Die RAA registriert aber zunehmend auch Fälle, in denen erwachsene Täter ihren Hass an Minderjährigen ausleben, sagt RAA-Referentin Andrea Hübler. Derlei Vorfälle zeigten auf besonders bedrückende Weise, wie stark sich rassistische Einstellungen bei nicht wenigen Menschen in Sachsen verfestigt haben. … auf Neues Deutschland (neues-deutschland.de) weiterlesen

 
Quelle: Neues Deutschland (neues-deutschland.de) © 2017
 




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Eine Antwort

  1. Andreas Lechthaler
    | Antworten

    Pädorassisten.

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