Rechtsextremer Soldat aus Offenbach führte Doppelleben als Flüchtling

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In Hessen wurde ein aus Offenbach stammender Bundeswehrleutnant wegen Terrorverdachts verhaftet, der sich zugleich als syrischer Flüchtling ausgab und Waffen organisiert hatte, um einen Anschlag mit rassistischem Hintergrund zu verüben.

Die Polizei durchsucht 16 Orte in Frankreich, Deutschland und Österreich, findet Waffen – u.a. Sprengstoff und Kriegswaffen – und belastendes Material. Daraufhin nimmt sie einen Oberleutnant der Bundeswehr und einen 24-jährigen Bekannten des Mannes fest.

Ein 28-jähriger Bundeswehrleutnant, gebürtig aus Offenbach, aktuell im französischen Illkirch stationiert als Teil des Jägerbataillons 291, eines Teils der Deutsch-Französischen Brigaden. Er absolvierte gerade eine Ausbildung zum „Einzelkämpfer“, war deshalb auf einem Lehrgang in Hammelburg (Bayern) – und wurde aus dem Lehrgang verhaftet. Verdacht: Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat mit „fremdenfeindlichen“ (d.i. rassistischen) Hintergrund.

Helfer soll ein 24-jähriger, gebürtig ebenfalls aus Offenbach stammender Student aus Friedberg (Wetterau-Kreis) sein, dessen Wohnung ebenfalls durchsucht wurde – dort wurde der Sprengstoff gefunden. … auf belltower news (belltower.news) weiterlesen

 
Quelle: belltower news (belltower.news) © 2017
 



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Eine Antwort

  1. Michael Hötzel
    | Antworten

    Gladio…

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