Übergriffe in Halle: Polizei ermittelt gegen hessische Rechtsextreme

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Neonazis aus Hessen waren an gewalttätigen Übergriffen in Ostdeutschland beteiligt. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung.

Hessische Rechtsextremisten waren am Montag an mindestens zwei gewalttätigen Auseinandersetzungen in Ostdeutschland beteiligt. Wie die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt-Süd bestätigte, wird derzeit gegen mehrere Teilnehmer eines rechtsextremen Aufmarschs in Halle wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung ermittelt.

Federführend bei den Auseinandersetzungen in Apolda scheint das sogenannte Antikapitalistische Kollektiv, das vor allem im Rhein-Main-Gebiet und Mittelhessen aktiv und den sogenannten Autonomen Nationalisten zuzurechnen ist, gewesen zu sein. Auf Fotos sind Logo und Motto der rechtsextremen Gruppierung auf dem Frontbanner der Demonstration zu erkennen. In verschiedenen sozialen Netzwerken beklagen sich Aktivisten des AKK zudem über angebliche Polizeigewalt. … auf Frankfurter Rundschau (fr-online.de) weiterlesen

 
Quelle: Frankfurter Rundschau (fr-online.de) © 2017
 



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