Holocaust-Leugner: Acht Monate Gefängnis

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Ein 53-jähriger muss wegen Volksverhetzung ins Gefängnis. Er griff im Netz Asylbewerber an und schrieb von „Ausschwitz-Lüge“.

Ein 53-jähriger Mann aus dem Landkreis stand jetzt wegen Volksverhetzung in vier Fällen und Beleidigung vor dem Amtsgericht. Er soll im vergangenen Jahr auf einer von ihm betriebenen Internetseite Fotografien und Texte eingestellt haben, die zum Hass gegen Asylbewerber aufstachelten. Außerdem habe er via Internet den Holocaust geleugnet, so die Vorwürfe, und eine DGB-Funktionärin als „linke Giftspritze“ beleidigt.

Laut Anklage stellte der Mann unter anderem ein Bild ins Netz, auf dem ein maskierter Mann in Kampfsportmanier einem grauhaarigen älteren Herren brutal in den Rücken springt. Auf dem Bild war zu lesen: „Hier kommt die kulturelle Bereicherung.“ Der 53-Jährige stellte die Textzeile dazu: „Hier mal eine Auflistung der versuchten und vollendeten Tötungsdelikte durch Asylbewerber allein in Sachsen allein 2015.“ … auf Mittelbayerische Zeitung (mittelbayerische.de) weiterlesen

 
Quelle: Mittelbayerische Zeitung (mittelbayerische.de) © 2017
 



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