Stolperstein von Amalia-Mathilde Hainebach

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Stolpersteine in Seligenstadt

Ein relativ hoher Anteil jüdischer Bürger prägte die Entwicklung Seligenstadts. Im Jahr 1885 gab es 280 Menschen "israelitischen Glaubens" (8%), 189 Lutheraner und 3.159 Katholiken. Im Jahr 1933 lebten unter den 5.816 Seligenstädtern noch 146 Juden (2,5%).
Die zuletzt verbliebenen jüdischen Bürger wurden im September 1942 deportiert.
Nur zwei Juden kehrten nach 1945 aus den Konzentrationslagern der Nazis nach Seligenstadt zurück.

Deshalb dürfen wir niemals wieder zulassen, den Rechtsextremisten und Rechtspopulisten eine politische Verantwortung zu übertragen, in dem man sie angeblich aus Protest wählt.

Die Informationen zu den hier aufgeführten Menschen stammen aus dem Buch "... und wollten so gerne bleiben" von Dr. Dipl-Ing. Dietrich Fichtner, erschienen im November 2000 beim CoCon Verlag in Hanau, ISBN 3-928100-39-4



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